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Stronghold - USK: freigegeben ab 12 Jahren

Die Hintergrundgeschichte
Kaum war der König mit seinem Heer in das Land der Barbaren einmarschiert, kam das Gerücht auf, er solle durch eine Verschwörung vom Thron gestoßen werden. Tatsächlich wurde er gefangen genommen und Unruhe brach im Land aus. Der Feind nutzte die Gelegenheit für eine Invasion, und nach vielen blutigen Auseinandersetzungen steckte das Königreich mitten in einem Bürgerkrieg. Als das gröbste Blutvergießen vorüber war, versuchte Eurer Vater, einen Waffenstillstand auszuhandeln, und vereinbarte ein Treffen in der Festung von Herzog Beauregard. Zusammen mit einigen anderen Edelmännern brach er dorthin auf, wurde jedoch von unbekannten Halunken in einen Hinterhalt gelockt und brutal massakriert. So gab es kein Abkommen, und der Feind bezwang Grafschaft um Grafschaft, bis schließlich das gesamte Land unterlag. Angeschlagen und erschöpft wurdet Ihr in einen Wald auf einer Halbinsel zurückgedrängt, in dem sich eine kleine Truppe loyaler Männer versteckt hält. Ist das Land auch verloren, so könnt Ihr von dieser Zuflucht aus zumindest den Tod Eures Vaters rächen ...

Um was es bei Stronghold geht (Einzelspielermodus)

Stronghold lädt ein in die Welt der Ritter, Lords und Könige. Man spielt einen Lord im Kampf gegen 4 Gegner (die Ratte, die Schlange, das Schwein, der Wolf), um den König wieder auf seinen Thron zu bekommen. Das zweite Ziel ist Rache am Wolf zu nehmen und ihn zu schlagen. Das ganze ist nicht so einfach wie es klingt. Am Besten fängt man mit einer kleinen Truppe an und versucht diese wieder aufzubauen um am Ende den Wolf zu besiegen. Dabei lauern aber noch die Verbündeten und Freude des Wolfes im Hintergrund. Die Ratte, die Schlange und das Schwein werden versuchen, den Lord zu schwächen, damit er nicht die Herrschaft ihres Landes übernimmt und den König wieder auf den Thron setzen kann. Bei Stronghold wird man nicht immer eine Siedlungen aufbauen können, sondern manchmal muß man auch strategische Missionen überleben und die Burgen des Gegners einnehmen. Das ist auf höheren Schwierigkeitsstufen eine echte Herausforderung und Denkleistung. Aber auch die 5 Wirtschaftsmissionen haben es in sich. Man hat wirklich zu kämpfen, aber nur mit Problemen in der Wirtschaft, mit Bränden, Rohstoffmangel und Seuchen.

 

Der Multiplayer-Modus ist was besonderes: Man wird hier mit allen Sachen gleichzeitig konfrontiert. Alles aus den Wirtschaftsmissionen, die Art wie man Burgen baut, wie man andere Burgen einnimmt – alles ist wichtig. Man baut und verwaltet seine Burgen, führt Feldzüge an und trotzt der Belagerung durch vielzählige Feinde. Es stehen viele verschiedene Gebäude, Truppen und Maschinen zur Verfügung, um aus der Burg eine uneinnehmbare Festung zu machen. Damit man sich besser auf die strategischen Entscheidungen konzentrieren kann, verfügt Stronghold über einen besonderen Ressourcen–Manager, der bei der Verwaltung der größer werdenden Burg unterstützt. Stronghold verlangt hierbei mehr Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Einwohnern als bei herkömmlichen Echtzeitstrategie-Spielen und ermöglicht intensivere Kampferfahrungen als jede Aufbausimulation. Friedliebende Naturen stürzen sich lieber auf die Wirtschafts-Kampagne, die den Aufbau einer funktionierenden Infrastruktur in den Mittelpunkt stellt. Statt mit Katapulten und Rittern, müssen sich Burgherren hier mit Hasenplagen und Rinderseuchen herumschlagen. Geschichtlich Interessierte kommen ebenfalls auf ihre Kosten und überprüfen 18 historische Festungen wie die Wartburg oder Windsor Castle auf ihre Belagerungs-Qualitäten - als Angreifer oder Verteidiger.

Der Spielablauf

 

Burgbau

Jede noch so trutzige Festung fängt in Stronghold einmal klein an. Mehr als Bergfried, Lager und Nahrungsmittel-Silo steht zu Beginn meist nicht zur Verfügung. Mithilfe einiger Holzfällerhütten und ein wenig Landwirtschaft entsteht nach und nach eine mittelalterliche Siedlung. Sobald ein Gebäude in die Landschaft gestellt wird, erscheint es ohne Bauzeit, und ein unbeschäftigter Arbeiter ergreift von ihm Besitz. Die Untertanen werkeln selbständig, man muß nur für genügend Materialien (etwa Holz für den Bogenmacher) sorgen. Entscheidend dafür, wie schnell aus einer ungeschützten Siedlung eine unbezwingbare Festung wird, sind kurze Produktionswege und eine effiziente Infrastruktur. Die komplexen Warenkreisläufe von Stronghold erfordern umsichtiges Planen. So produzieren Rinderfarmen nicht nur Käse für die hungrige Bevölkerung, sondern liefern auch das Leder für den Rüstungsmacher. Nicht immer können außerdem alle benötigten Güter selbst hergestellt werden. Dann hilft nur ein Einkaufsbummel beim örtlichen Marktplatz, um die Versorgungslücken zu schließen. Ist die Bevölkerung ausreichend versorgt, kann der Bau der Burg angegangen werden. Aus einer großen Palette an Mauer-, Tor- und Turmelementen wird nach und nach die Festung zusammen gezimmert - immer vorausgesetzt, daß das Lager über ausreichend Baumaterial (Holz sowie Steine) verfügt.

 

Militär

Um die Gegner fachgerecht von der Burg fernzuhalten oder selbst das Abrißkommando zu spielen, stehen 20 Truppentypen und Belagerungsgeräte zur Verfügung. Leiterträger, Ingenieure mit heißem Öl sowie Tunnelbauer erlauben in Stronghold ganz neue Taktiken. Bereits im Mittelalter schien das Prinzip Stein-Schere-Papier wohlbekannt zu sein: Stark gepanzerte Ritter lassen sich durch Pfeile nicht stören, sollten bei Armbrustbolzen aber tunlichst in Deckung gehen. Mächtige Trèbuchets bringen ganze Burgtürme zum Einsturz, werden aber bereits von einem einzelnen Streitkolbenträger in ihre Einzelteile zerlegt. Stronghold inszeniert im historischen Echtzeit-Genre die bislang realistischsten Schlachten. Oft treffen Hunderte von Einheiten aufeinander, eine zahlenmäßige Begrenzung gibt es nicht. Für neue Soldaten braucht man nur die passende Ausrüstung und genügend Gold. Pfeile haben eine einzeln berechnete Flugbahn und prallen physikalisch korrekt von Hindernissen ab. Belagerungswaffen rollen nicht wie von Zauberhand geschoben über das Spielfeld. Stattdessen basteln Ingenieure die Katapulte, Belagerungstürme und Rammböcke vor Ort zusammen und bedienen sie.

 

Einwohner und Beliebtheit

Die Einwohner arbeiten zwar ohne Lohn, beobachten aber ganz genau das Burgherrentreiben. Ein Popularitätswert von Null bis 100 mißt die Beliebtheit des Lords. Sinkt dieser unter 50, wandern die ersten Untertanen aus und suchen sich einen netteren Herrscher. Ein schwerwiegendes Problem, da man vor allem über Steuererhöhungen zu Geld kommen kann, die das Volk natürlich alles andere als erfreuen. Mit großzügigeren Nahrungsmittelrationen, dem Bau von Kirchen sowie „Burgverschönerungen“ wie Maibaum oder Tanzbär hebt man dagegen die Laune der Untertanen. Nähert sich die Zufriedenheit allerdings der 100er-Marke, sinkt die Arbeitsmoral der lustwandelnden Besatzung. Pranger, Scheiterhaufen und Galgen erinnern sie dann wieder an ihre Pflichten. Dieser Popularitäts-Balanceakt funktioniert ausgesprochen gut und stellt den Lord immer wieder vor wichtige, weit reichende Entscheidungen: Wie setzte ich zur Finanzierung meiner Armee Steuererhöhungen durch, ohne die Bevölkerung zu verärgern? Kann ich schon jetzt mit halben Rationen Lebensmittel für die anstehende Belagerung horten? Sobald aber dann die ersten Steine in die Mauern krachen, entfaltet Stronghold seine ganze Faszination: Ist das heiße Öl bereit, sind die Bogenschützen richtig platziert? Muss ich der Kavallerie den Ausfall befehlen?

 

Rohstoffe und Nahrungsmittel

Prinzipiell funktioniert bei Stronghold alles ganz logisch: Um z.B. Äpfel zu produzieren, muß man einfach eine Apfelplantage errichten. Da dies ziemlich schnell geht, werden Äpfel neben dem Fleisch eines der ersten Nahrungsmittel sein die dem Lord zur Verfügung stehen. Brot ist eine sehr aufwendige Art Nahrung zu produzieren, da erst einmal Getreide benötigt wird, was wiederum zu Mehl verarbeitet werden muß, um dieses dann zum Backen gebrauchen zu können. Fleisch ist die einfachste Methode Nahrung zu produzieren. Dafür braucht es aber eine ziemlich große Anzahl an Jägerständen, um genügend Fleisch für die gesamte Burg zu beschaffen, da der Jäger eine schöne Wegstrecke zurücklegen muß, um das Wild zu erlegen und das gewonnene Fleisch dann zum Kornspeicher zurück zu bringen. Käse wird in der Molkerei hergestellt, dies ist aber – wie bei der Apfelplantage - sehr platzraubend. Hopfen ist wichtig um an wertvolles Gold zu gelangen. Der Hopfen verbraucht zwar auch viel Platz im Anbau, bringt dafür aber eine Menge Gold, wenn er zu Bier weiter verarbeitet und anschließend verkauft wird. Bier wird aus Hopfen gewonnen und dient dazu in Schenken oder auf dem Marktplatz verkauft zu werden, was wiederum eine Menge Gold einbringt. Aber Vorsicht! Zuviel des Guten macht die Arbeiter träge und sie verlieren die Lust an der Arbeit. Um Öl zu produzieren, müssen mehrere Schritte vollzogen werden. So wird Rohöl erst in Sümpfen abgebaut und anschließend in Kesseln erhitzt, um es schließlich an strategisch wichtigen Punkten der Festung zu positionieren und gegen die feindlichen Angreifer einzusetzen.

 

Gebäude

Im Vorratslager werden alle Ressourcen mit Ausnahme von Gold, Nahrung und Waffen gelagert. Das Vorratslager liegt stets nahe beim Bergfried, da es so leichter verteidigt werden kann. Zusätzliche Vorratslager müssen an das ursprüngliche Vorratslager angrenzen, also sollte um das Lager herum immer etwas Platz gelassen werden. In der Pechgrube wird Pech gefördert, dies kann man auf zweierlei Arten verwenden. Einerseits kann man damit die Pechgräben füllen, andererseits kann es im Pechkessel gekocht und auf den Feind heruntergeschüttet werden. Holzfällerhütten sollten möglichst früh gebaut werden, denn nur damit erhält man wertvolles Holz, das für den Bau von fast allen Gebäudes erforderlich ist. Nur ein Marktplatz bringt die Räder der Feudalwirtschaft ins Rollen. Ist er angelegt, reisen Händler in die Burg um Waren zu erwerben und zu verkaufen. Wird der Marktplatz angeklickt, erscheint das Handelsfenster, in dem die angebotenen Waren begutachten werden können, bevor man ein- oder verkauft. Über eine Zugbrücke können die Untertanen den Burggraben überwinden. Wenn die Zugbrücke angeklickt wird, erscheint ein Fenster, in dem man die Brücke heben oder senken kann. In der Waffenkammer lagern die Waffen und Rüstung. Kleine Steinerne Außentürme sind günstig und eignen sich hervorragend als erste Verteidigungslinie. Sie können viel mehr aushalten als jede Mauer und Einheiten mit Schußwaffen können von hier aus weiter feuern.

Die Gegner

 

Die Ratte (Duc de Puce)

Die Ratte wuchs als gewöhnliches Kind in den Ländereien der Familie de Puce auf. Der Herzog zeigte sich seiner Mutter gegenüber wohlgesonnen und sorgte dafür, dass ihr keine Steuern auferlegt wurden und dass sie genug zum Leben hatte. Jahre später kam ein Botschafter des Weges und es stellte sich heraus, dass der Vater der Ratte eben jener Herzog de Puce war, für den seine Mutter einst als Schankdirne gearbeitet hatte. Ein tragischer Unfall, bei dem die gesamte Familie de Puce von der See verschlungen wurde, brachte die Ratte an die erste Stelle in der Erbfolge.

 

Die Schlange (Duc Beauregard)

Die Schlange war früher Stadthalter in einer der wohlhabendsten Provinzen seiner Heimat, wo er ein äußerst ertragreiches Leben führte, indem er nicht alle gesammelten Steuern angab. Als der König jedoch davon erfuhr, versetze er ihn hierher, in die „neuen Kolonien“. Während einer seiner ersten militärischen Konfrontationen trat er gegen Euren Vater an und verlor dabei ein Auge. An jenem Tag schwor die Schlange sich, erst Ruhe zu geben, wenn die Schädel Eurer gesamten Familie auf Pflöcken aufgespießt um seinen Bergfried aufgereiht stünden.

 

Das Schwein (Duc Truffe)

Gerüchten zufolge war das Schwein bei seiner Geburt schon so hässlich, dass ihn seine Eltern auf der Straße aussetzten. Wie auch immer, es ist bekannt, dass er von einer Gruppe umherziehender Banditen aufgenommen wurde, die überall in der Heimat über kleine Städte und Dörfer herfielen. Während er bei dieser kleinen Armee aus Schurken aufwuchs, war er nur Haut und Knochen. Er entwickelte jedoch eine grobe aber sehr wirkungsvolle Kampftaktik und wurde zum Anführer ernannt. Von da an sorgte er dafür, dass er ein Vorrecht auf die besten erbeuteten Speisen hatte und hat sich seitdem zusehends überfressen.

 

Der Wolf (Duc Volpe)

Die Vergangenheit des Wolfs ist geheimnisumwoben, alles was man von seinem Werdegang weiß, sind Geschichten und zweifelhafte Gerüchte. Abgesehen davon glaubt man, dass seine Eltern beide kurz nach seinem 18. Geburtstag eines natürlichen Todes gestorben sind.

Die Steuerung

Das Spielfenster zeigt zum einen die Karte und in der unteren Hälfte die Auswahloptionen zum Bauen von Gebäuden und Burgteilen, zur Nahrungsversorgung, zur Erhöhung der Beliebtheit etc. Um z.B. ein Gebäude zu plazieren, muß man es aus der unteren Auswahloption auswählen und anklicken und dann mit der linken Maustaste an die Stelle klicken, an der es plaziert werden soll. Mit einem längeren Klick mit der rechten Maustaste in das Spielfenster erscheint ein Fenster mit vier Symbolen: Drehen (Karte dreht sich um 90 Grad), Zoomen (Zeigt größere Kartenausschnitte), Flach drücken (Landschaften, Bäume, Gebäude etc. werden kurzfristig dem Erdboden gleich gemacht) und Vollbild (die Menüleiste wird ausgeblendet).

Die Spieldauer

Für Anfänger dauert das Spiel zunächst relativ lange, da es einige Zeit dauert, bis man sich hineingedacht und –gespielt hat. Daher als Neuling mindestens 1 - 2 Stunden Spieldauer einplanen. Für erfahrene Spieler genügt ca. ½ Stunde.

Tipps zum Spiel

 

Was wir zu Stronghold meinen

 

Bei Stronghold wurde versucht, eine Verbindung zwischen einer Aufbausimulation und einem Echtzeitstrategiespiel herzustellen - und dieser Versuch ist unseres Erachtens exzellent gelungen: Stronghold vermittelt einen Eindruck davon, wie das Leben im Mittelalter gewesen sein muß. Die detailgetreuen Grafiken von Burgen, Landschaften und im Wind wogenden Obstbäumen saugen den Spieler förmlich in das mittelalterliche Geschehen hinein und läßt ein echtes Burgherren-Feeling aufkommen.

 

Dabei muß man nicht unbedingt ein absoluter Mittelalterfan sein: Die komplexen Handlungszusammenhänge von Rohstoffanbau und -verwertung, Pflege und Bestrafung der Bevölkerung (und die entsprechende Reaktion darauf) und die gezielte Festungspflege sowie das Finden von Verteidigungsmöglichkeiten im Kriegsfall lassen sich auch in neuere Zeiten gut übertragen.

 

Vielfältige Handlungs- und Entscheidungssituationen

Stronghold stellt den Spieler vor eine Vielzahl von Handlungs- und Entscheidungssituationen, die ein großes Maß an taktischer und planerischer Handlungskompetenz verlangen. So muss beispielsweise beim Burgenbau genügend Material besorgt werden. Kurze Produktionswege und eine effiziente Infrastrukturen müssen ebenso berücksichtigt werden, wie militärische Überlegungen zum Ausbau und der Bewaffnung der Soldaten. Enorm wichtig ist auch die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrung, Wohnraum und Belustigungen, denn vernachlässigt man seine Untertanen, verlassen diese die Festung und schließen sich einem anderen Lord an. Strategisches und planerisches Handeln wird bei Stronghold also groß geschrieben.

 

Kampf- oder wirtschaftsorientiertes Spiel möglich

Dabei wird Stronghold sowohl kampforientierten wie auch freidliebenden Spielernaturen gerecht: Der Spieler kann selbst auswählen, welche Spielvariante er bestreiten möchte. Außerdem bietet Stronghold einen integrierten Szenarien-Editor an, mit dem eigene Landschaften und Spielestätten gestaltet und entworfen werden können.

 

Stronghold bei lokal-global.de

Die Vorteile und positiven Aspekte, die Stronghold mit sich bringt, sind stark auf eine längerfristige Beschäftigung mit dem Spiel ausgelegt. Sich in das Spiel hineinzudenken, die eigenen Handlungen strategisch und geplant durchzuführen, setzt eindeutig eine längere Spielzeit voraus. Für kurze Einsätze mit wechselnden Jugendlichen ist Stronghold nicht geeignet, da die Einspielzeit zu lange und das Spiel zu komplex ist.

 

Hat man sich aber hineingespielt und hat man aus vorherigen Fehlentscheidungen gelernt, ist Stronghold ein Spiel über das strategisches, wirtschaftliches und planerisches Handeln geübt und ausprobiert werden kann.

 

Dabei bietet sich der Multi-Player-Modus für die Jugendarbeit als Einstieg in das Spiel an. Denn hier wird der Spieler mit allen Aspekten des Spiels konfrontiert - die Jugendlichen können sich gegenseitig absprechen, helfen aber auch angreifen - und man kann zusätzlich aus den Fehlern und Fehlentscheidungen der anderen Spieler lernen.

Mehrspieler-Modus bei lokal-global.de

Um im Mehrspieler-Modus zu spielen, muss man folgendes beachten:

 

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